Gästebuch zur Bürgermeister-Homepage

Ihr Moderator ist Roland Schäfer




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 Einträge: 112 | Aktuell: 91 - 86Neuer Eintrag
 
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Name:
Udo Preising (@u.preising@t-online.de)
Datum:Mo 09 Jan 2017 13:28:52 CET
Betreff:Geburtstagsgrüße
 

Lieber Herr Schäfer, vielen Dank für die Geburtstagsgrüße. Ich habe mich sehr darüber gefreut. Ich denke immer noch gerne an die Zeit bei der Stadt Bergkamen zurück. Seifenkistenrennen, Zeltlager, Ferienfreizeiten, Ferienspiele in der Eishalle, Jugendforum, Gruppenleiterschulungen, Festivals...., es hat sehr viel Spaß gemacht. Auch an unser gemeinsames Konzert "Beatles forever" mit Ihnen am Klavier sind mir noch gut in Erinnerung.
Ihnen, Ihrer Frau und den Kindern Gesundheit und viel Erfolg für die weiteren Projekte in Bergkamen. Mit freundlichen Grüßen. Udo Preising

 
 
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Name:
Diogenes von Wien (diogenes.wien@gmail.com)
Datum:Di 03 Jan 2017 12:37:40 CET
Betreff:Ich bin Links-Anwalt von StartPage ;)
 

... Oder etwas weniger humorig ausgedrückt: Suchmaschinenvorschlag

Ich schlage Ihnen vor, die Seite "https://www.startpage.com/" in Ihre Surf-Tips aufzunehmen. Diese Seitew unterliegt vollständig europäischem Internetz-Recht, weil sie in der EU beheimatet ist. Sie leitet Anfragen zwar zu Google weiter, aber diese werden durch eben diese Weiterleitung anonymisiert. Sowas mag ich!

Gruß aus dem Pithos
Diogenes

 
 
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Name:
Heinrich Wolf (info@feg-wuerzburg.de)
Datum:Fr 28 Okt 2016 17:20:26 CEST
Betreff:Geht Nietzsche auch für Christen?
 

Wir sind die Basis einer Pyramide!
Wir sorgen als Produzenten, Konsumenten, als Kunden und Patienten, als Klienten und als potentielle Delinquenten, für den sich beschleunigenden Strom der Waren, Finanzen und Daten, im Stoffwechsel eines 'pyramidalen' Organismus. Nachdem wir das Ertragsnutzenkalkül eines besinnungslosen Fortschritts im Wachstum verinnerlicht haben, empfinden wir den Raub der Selbstbestimmung und Identität nicht mehr als Verlust. Auf die atomare Einheit der Existenz reduziert, reihen wir uns ein, in die weltweiten Ströme der dynamischen Massen. Dabei steht die Isolation im Nahfeld der Beziehungen, in einem krassen Gegensatz zur Identifikation mit einem globalen Bewußtsein. Über die Instrumentalisierung religiöser Bedürfnisse, werden die Menschen zur Opferung der eigenen Identität gerufen, und zum Dienst für einen allumfassenden Welt-Ethos vorbereitet
Wer sich nicht von Verschwörungstheorien verwirren lassen will, dem hebt sich mit „Das pyramidale Prinzip 2.0“ von Franz Sternbald der Schleier, und gewährt dem Leser einen unverstellten Blick auf das Wesen des Willens zur Macht! Gleichzeitig ist es ein leidenschaftliches Plädoyer für einen aufgeklärten Glauben, der sich, nach Kierkegaard, auch dem fundamentalen Zweifel stellen muß, sowie die Rettung der Würde des Individuums, gegen die kollektive Vereinnahmung, und seiner Zurichtung für die Zwecke eines globalen Marktes. Hier wird der Versuch unternommen, das Bewußtsein von einem Erlösungsbedürfnis aus der ‚Selbstentzweiung’ des Willens in der Natur zu erklären, und die Selbstentfremdung des Menschen aus seiner ‚Seinsvergessenheit’. Dem überzeugten Christen verschafft die Beschäftigung mit der Analyse des Willens zur Macht von Schopenhauer, über Nietzsche bis Heidegger, ein freieres Auge. Deren Aktualität steht nicht im Widerspruch zu einer christlichen Deutung der Weltgeschichte, sondern liefert vielmehr deren Bestätigung. L.G. H. Wolf

 
 
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Name:
Rainer Burkhardt (rainer@haebbmaster.de)
Datum:Sa 28 Mär 2015 13:18:03 CET
Betreff:Vielen Dank für eine vergnügliche halbe Stunde
 

Lieber Herr Schäfer,

ich hatte mich auf der Suche nach der Story mit dem toten Pferd auf Ihrer Webseite festgelesen.
Hat Spaß gemacht.

Viele Grüße aus Emmendingen und noch ein schönes Wochenende
Rainer Burkhardt

 
 
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Name:
Richard Claus (rclaus@t-online.de)
Datum:Di 23 Dez 2014 20:21:28 CET
Betreff:Integration, Türken
 

Sehr geehrter Herr Schäfer,
durch eine in Ihrer Stadt lebende gute Freundin von mir wurde ich auf Ihre Darstellung zu diesem Thema aufmerksam gemacht. Nach ausführlicher Lektüre möchte ich Ihnen dafür meine Anerkennung aussprechen.
Das Thema ist durch die derzeit allenthalben stattfindenden Demonstrationen so aktuell wie lange nicht.
Ihre Ausarbeitung ist klar gegliedert und lässt keinen wesentlichen Aspekt aus.
Dass sich Ihre Aussagen nach wenigen allgemeinen Sätzen so gut wie ausschließlich auf Türken beziehen, unterstreicht die richtige Erkenntnis, dass wir kein Ausländer- sondern ein Türkenproblem haben. Das liegt dazu nicht an deren Herkunftsland, sondern an ihrer Religion.
Während bei uns Religion Privatsache mit unverbindlichem Charakter darstellt, ist sie in der Türkei - wie in allen islamischen Ländern Staatsreligion. Da die Scharia Teil dieser Religion ist und der Koran faktisch ein Integrationsverbot ausspricht ist das Zusammenleben mit Angehörigen des Islam besonders schwierig.
Sollen wir einfach dabei zuschauen, wie die Angehörigen des Islam eine Parallelgesellschaft errichten und nach ihren eigenen Regeln leben? Einschließlich Moscheen, Scharia, Burka, Genitalverstümmelung, Frauenverachtung, Zwangsehe usw., usw.? Alles Dinge, die gegen unsere Verfassung stehen.
Gerade im Ruhrgebiet ist man es seit ewigen Zeiten gewöhnt, Nachbarn und Kollegen aus Polen, Jugoslawien, Griechenland, Italien etc. zu haben und man lebt und arbeitet ganz selbstverständlich und durchaus auch gerne mit Ihnen zusammen. Ein Ausländerproblem ist im Ruhrgebiet nie entstanden. Wohl aber ein Türkenproblem. Und das kann man nicht mit sozialromantischen Vorstellungen, wie "Multi-Kulti" verniedlichen und weglächeln.
Es ist erfreulich, dass das Einwanderungsrecht mittlerweile verschärft wurde. Das erfasst aber nicht mehr die etlichen Millionen Türken, die bereits hier leben.
Es gehören bundeseinheitliche, klare Gesetze und Verordnungen her, mit denen sich unsere Verfassung auch gegenüber Islam-Anhängern durchsetzen lässt. Ausnahmen wie bei der Genitalverstümmelung, die als religiös gerechtfertigt weiter praktiziert wird - nur jetzt mit offizieller Zustimmung - oder Mord, der in vielen Fällen bei Islam-Angehörigen als Ehrenmord verunglimpft wird, darf es nicht gehen.
Wer hier lebt, hat, wie alle Deutschen, unsere Verfassung zu achten. Like us or leave us, würden die Amerikaner sagen.
Die Ghettobildung begünstigt die Türken in ihrem Bestreben, nicht nur kulturell sondern auch rechtlich in einer eigenen Welt zu leben. Eine Entzerrung der Ghettos ist nicht möglich und wäre gleichwohl auch kaum wirksam. Dann würde man verstärkt in Moscheen und Teehäusern unter sich bleiben.
Bei allen Betrachtungen zum Thema müssen natürlich Flüchtlinge aus unsicheren Ländern außen vor bleiben. Ihnen muss einfach geholfen werden.
Nimmt man aber einmal als richtig an, dass viele, wenn nicht die meisten Flüchtlinge, von vorn herein beabsichtigen, hier zu bleiben. Wird das Problem, das wir von den Türken her kennen, sich sehr schnell ausweiten.
Es ist also absolut notwendig, dass j e t z t gehandelt wird.
Es geht hier um unser Land, das wir nach dem Krieg mit unseren Händen wieder aufgebaut haben. Wir Deutschen haben ebenfalls einen Anspruch auf Rechtssicherheit und Lebensqualität in unserem Land.
Das können unsere Kommunen nicht leisten.
Die Kommunen können aber über ihre Verbände das Thema vorantreiben.
Dazu wünsche ich Ihnen Kraft und Ausdauer - und am Ende uns allen Erfolg.
Und natürlich angenehme Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Mit freundlichen Grüßen,
Richard Claus

 
 
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Name:
Wolfgang Schneider (info@gruenderservice.de)
Datum:Mo 23 Dez 2013 11:22:59 CET
Betreff:2014
 

Schöne Feiertage und ein gutes „2014“ wünscht
www.gruenderservice.de
Wolfgang Schneider

 
 


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